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Was, wenn Ihr Team schon mehr könnte, als es zeigt?

Was, wenn Ihr Team schon mehr könnte, als es zeigt?

Teamentwicklung und Sparring Partner für Geschäftsleitungen und Führungsteams – seit 2003

Ein neu zusammengesetztes Team, eine neue Strategie, ambitionierte Ziele – oder der Wunsch, die Zusammenarbeit bewusst weiterzuentwickeln: Es gibt viele gute Anlässe für eine Teamentwicklung. Was ein Team bis hierher gebracht hat, ist eine starke Basis. Für den nächsten Schritt lohnt sich ein bewusster Blick darauf.

Ich mache sichtbar, was im Team bereits angelegt ist – nicht mit einem einmaligen Event, sondern mit einem Prozess, der über den Workshop-Tag hinaus wirkt.

Team-Synergie durch Perspektivenwechsel

Kennen Sie das Gefühl, wenn alle arbeiten, aber nicht wirklich in dieselbe Richtung ziehen? Ein Blick von aussen macht sichtbar, was von innen nicht mehr auffällt: das ungenutzte Synergiepotenzial unterschiedlicher Persönlichkeiten.

Verhaltensveränderung in Teams gelingt, wenn dem einzelnen Mitglied Rechnung getragen wird – seinen Zielen, seiner Sichtweise, seiner Persönlichkeit – und wenn die Kommunikation offen thematisiert wird, statt nur nebenbei mitzulaufen. Deshalb verbinde ich konsequent zwei Ebenen: die des Individuums und die des Teams.

Teambildung, Teamcoaching oder Teamentwicklung?

Teambildung

Teambildung hat Eventcharakter: eine erlebnisorientierte Veranstaltung, die verbindet und Freude macht – für sich allein oder als Teil einer Teamentwicklung. MindMove bietet dafür verschiedene Formate an.

Teamcoaching

Teamcoaching ist ein Prozess für die partnerschaftliche, regelmässige Team-Reflexion. Er lenkt den gemeinsamen Blick mit Coaching-Methoden auf Stärken, Ziele und Fortschritte nach dem Kick-Off. Teamcoaching ist eine Intervention mit Coaching-Methoden und klar definiertem Zeitrahmen – bei MindMove in der Regel ein Jahr. In regelmässigen, partnerschaftlichen Reflexionen richtet das Team den gemeinsamen Blick auf Stärken, Ziele und Fortschritte nach dem Kick-Off.

Teamentwicklung

Teamentwicklung nimmt das Team als soziales System in den Blick – mit seinen kollektiven Mustern, Rollen und Dynamiken. Ziel ist, diese bewusst weiterzuentwickeln, damit das Team die Unternehmenszielsetzungen wirkungsvoll unterstützt. Der Prozess reicht von der Auftragsklärung über den Kick-Off bis zu den Follow-ups, die das Momentum sichern.

«Gute Entscheidungen entstehen nicht allein im Denken. Und in einem Team schon gar nicht allein.»

Thomas Freitag

Was im Teamworkshop wirklich passiert

Mit klaren Workshop-Regeln schaffen wir die Basis, um gemeinsam einzutauchen: in die Präferenzen, Stärken und Muster des Teams, in seine Zielsetzung, aber auch in eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Team-Vergangenheit. Wir setzen uns mit den informellen Rollen im Team und mit Wertvorstellungen auseinander – und manchmal auch damit, Paradigmen bewusst zu verändern. Kopf und Herz sind hier gleichermassen gefordert. Emotionen sind auch in Teamprozesssen wertvoll.

Whitepaper lesen: "Wert von Emotionen im Coaching"

In jedem Workshop tauchen wir auch wieder auf: ins Konkrete, Umsetzbare. Wir sichern die wichtigsten Erkenntnisse und leiten daraus die Folgeschritte ab, die das Team im Alltag umsetzt.

Eine Situation aus der Praxis:

In einem Workshop mit einer Geschäftsleitung, deren Spannungen auch der Belegschaft aufgefallen waren, kombinierten wir nach einer fundierten Auftragsklärung Selbstreflexion, das gemeinsame Erarbeiten einer Vision für den gewünschten Teamzustand, einen ehrlichen wertschätzenden Rückblick und Aktivitäten im Freien.

Der Aktionsplan wurde nach wenigen Wochen in einer Verstärkersession überprüft. Diese Verstärker-Fragen wurden anschliessend in die monatlichen Geschäftsleitungssitzungen eingebettet – mit dem Ergebnis einer ergebnisorientierteren Sitzungs- und Kommunikationskultur und einer spürbaren Wirkung auf den Geschäftserfolg.

Erfolg ist eine Gewohnheit

Nach dem Kick-Off ist vor dem Follow-up: Der Alltag holt Teams nach einer ganztägigen Absenz verständlicherweise wieder ein. Deshalb ist es enorm wichtig, bereits in der Auftragsklärung auch Follow-up-Termine zu vereinbaren.
Follow-ups sichern das Momentum und die Accountability im Team. Klare Verantwortlichkeiten für das gemeinsam Vereinbarte und regelmässige Reflexion machen Teamprozesse wirkungsvoll. Kurze Follow-ups lassen sich in als «Arbeit am System» gut in reguläre Teamsitzungen integrieren.
Denn: Training ohne Follow-up ist Unterhaltung. Teamentwicklung ohne Verantwortlichkeit ist Tagträumen.

Mehr dazu in meinem Blogbeitrag: "Teams erfolgreich entwickeln"

Die Wirkung zählt

Teamentwicklung erfüllt keinen Selbstzweck. «Es gut miteinander haben» ist angenehm, reicht aber nicht. Entscheidend ist die Wirkung des Teams auf die Geschäftsergebnisse.

Teams sind als Mikro-Systeme aktuell besonders gefordert: Die agile, hybride Arbeitsrealität verlangt mehr Reflexion darüber, wie gemeinsame Ziele im Blick bleiben und wie alle eingebunden sind.

Workshops als Format

Der sichtbare Teil eines Teamprozesses ist meist ein Workshop – ein Team-Workshop, eine Konflikt-Mediation, ein Leadership-Format ohne PowerPoint. Zu meinen Workshop-Formaten...

«Sein jederzeit klarer Blick, der vertrauensvolle Austausch und seine grosse Methodenkompetenz hat zu einer Weiterentwicklung aller Beteiligter geführt. Explizit erwähnen möchte ich seine Fähigkeit, die laufenden Diskussionsgedanken unmittelbar visuell festzuhalten.»

Michael Rothmund, CEO All for One Switzerland AG, Sommer 2024

 

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