Mit klaren Workshop-Regeln schaffen wir die Basis, um gemeinsam einzutauchen: in die Präferenzen, Stärken und Muster des Teams, in seine Zielsetzung, aber auch in eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Team-Vergangenheit. Wir setzen uns mit den informellen Rollen im Team und mit Wertvorstellungen auseinander – und manchmal auch damit, Paradigmen bewusst zu verändern. Kopf und Herz sind hier gleichermassen gefordert. Emotionen sind auch in Teamprozesssen wertvoll.
Whitepaper lesen: "Wert von Emotionen im Coaching"
In jedem Workshop tauchen wir auch wieder auf: ins Konkrete, Umsetzbare. Wir sichern die wichtigsten Erkenntnisse und leiten daraus die Folgeschritte ab, die das Team im Alltag umsetzt.
Eine Situation aus der Praxis:
In einem Workshop mit einer Geschäftsleitung, deren Spannungen auch der Belegschaft aufgefallen waren, kombinierten wir nach einer fundierten Auftragsklärung Selbstreflexion, das gemeinsame Erarbeiten einer Vision für den gewünschten Teamzustand, einen ehrlichen wertschätzenden Rückblick und Aktivitäten im Freien.
Der Aktionsplan wurde nach wenigen Wochen in einer Verstärkersession überprüft. Diese Verstärker-Fragen wurden anschliessend in die monatlichen Geschäftsleitungssitzungen eingebettet – mit dem Ergebnis einer ergebnisorientierteren Sitzungs- und Kommunikationskultur und einer spürbaren Wirkung auf den Geschäftserfolg.