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Smartphone - immer das Neuste haben?

Freitag, 14 August 2009
Smartphones haben Suchtpotential. Ich bin auch einer der Digital-News-Junkies geworden. Mein Smartphone weckt mich am Morgen, begleitet mich ausser in die Dusche praktisch überall hin. Regelmässig lade ich neue Anwendungen runter, tausche die mit Kollegen aus und wir sind uns einig: Wie konnten wir nur ohne sein? "Weisst du noch, die Zeit der Papier-Adressbüchlein?" "Ja ja, ich habe in den 80ern auf meinem ersten Mac eine Datenbank gebaut und monatlich die Adressen auf einem A4-Blatt neu ausgedruckt, um mit das manuelle Übertragen zu ersparen"...

Heute mache ich mich als user  fast täglich schlau über technische Neuerungen. Zum Beispiel lese ich in der heutigen NZZ vom neuen HTC-Gerät. Android-Betriebssystem, muss ich das kennen, gar ausprobieren? Klar, das kann vieles, dass mein Smartphone wohl noch nicht kann, hat eine bessere Kamera, und Techniker werden mir viele Vorzüge aufzeigen können.

Doch eben, bei aller Liebe zum Neusten: Mit jedem neuen Gerät, Software-Update und neuen Applikatiönchen ertappe auch ich mich beim Zeit verschwenden. Aufsetzen, Abgleichen, Backup sicherstellen, neue Applikationen suchen und runterladen, Abgleichprobleme lösen - macht das wirklich Spass?

Wir stehen also vor einem Dilemma: Die Vorzüge des Neuen erproben und möglicherweise viel Zeit brauchen, bis alles läuft? Oder Funktionierendes nutzen und cool bleiben, wenn der Nachbar ein noch cooleres Teil hat?

 

Haben Sie an unserer August-Blitzumfrage zum Thema Smartphone schon mitgemacht? Erfahren Sie, ob Sie bezüglich Smartphone zur Mehrheit gehören oder ein Exot sind.

In unserer Checkliste finden Sie Tipps zum Umgang mit Smartphones, unabhängig vom Modell. Unser Breakfast Briefing vom 28. August hat übrigens noch wenige Plätze frei. Ich spreche dort über den Umgang mit Smartphones - ein User-Manual für unser Gehirn.

 

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